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aus der Presse
 
 
Quer, Oktober 03, Seite 19
Nürnberg, 8. Linke Literaturmesse

Verkaufsmesse - linke Literatur am "laufenden Meter", Eintritt frei - Buchvorstellungen - Lesungen - Diskussionen - Informationen
Zum achten Mal findet nun im Herbst diesen Jahres die Linke Literaturmesse in Nürnberg statt. Sie entstand aus dem Gedanken heraus, einem möglichst breiten Spektrum an linken Verlagen, AutorInnen und Gruppen die Möglichkeit zu geben, in Lesungen, Buchvorstellungen, Diskussionsveranstaltungen usw. ihre aktuellen Veröffentlichungen zu präsentieren. Gleichzeitig ist die Messe für BesucherInnen eine günstige Gelegenheit, sich mit neuen und auch älteren/antiquarischen linken Büchern einzudecken.
Ort und Zeit: 21.11.03 bis 23.11.03 im K4, Kulturzentrum im Künstlerhaus, Nürnberg, Königstr. 93
Kontakt: Literaturladen Libresso im Gostenhofer Literatur- und Kulturverein e.V., Bauerngasse 14, 90443 Nürnberg, Tel: 0911/225036, Fax: 0911/2726027, e-Mail: Gostenhof@web.de
 
Contraste Sept. 02
8. Linke Literaturmesse

Die 7. Linke Literaturmesse vom 24. bis 26. Januar 2003 im (Ex-) KOMM (K4), Nürnberg, bestätigte wieder ihren guten Ruf! Auch die 7. Linke Literaturmesse bekam von den BesucherInnen und den teilnehmenden Verlagen gute Kritiken. Das Publikum lobte vor allem die Vielfalt der Themen der präsentierten Literatur und in den Veranstaltungen der Verlage. Ein Wochenende lang stellten rund 50 linke Verlage ihre gesellschaftskritische Literatur am "laufenden Meter" vor. Die beiden Säle waren bis an die Grenze mit Ständen belegt. Es fanden 25 Lesungen und Diskussionen im Stundenrhythmus statt. Höhepunkte der Veranstaltungen waren für die BesucherInnen vor allem die Veranstaltung mit Jürgen Elsässer "Der Krieg und die deutsche Linke", sowie die AutorInnenlesungen von Jutta Ditfurth "Durch unsichtbare Mauern" und von Heinrich Hannover "Die Republik vor Gericht 1954-1995, Erinnerungen eines unbequemen Rechtsanwalts".
Nach den Einschätzungen der ausstellenden VerlegerInnen hatte die Zahl der Besuchenden im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Neben dem Stammpublikum aus der Nürnberger Region zog die Veranstaltung auch viele auswärtige Interessierte an. Insgesamt besuchten ca. 1.200 BesucherInnen die Literaturmesse.
Es geht weiter! Die VeranstalterInnen und die VertreterInnen der Verlage beschlossen bei einer ersten Auswertung, die Linke Literaturmesse regelmäßig jeweils im November weiterzuführen.
Die 8. Linke Literaturmesse wird vom 21. bis 23.11.03 und die 9. Linke Literaturmesse vom 19. bis 21.11.04 wieder im K4 in Nürnberg stattfinden.
Weitere aktuelle Infos über das Organisationsbüro der LLM im Literaturladen Libresso, Bauerngasse 14, D-90443 Nürnberg
Tel.: (0911) 22 50 36, Fax: 27 26 027
e-mail: Gostenhof@web.de, www.linke-literaturmesse.org

Nürnberger Nachrichten, Seite 17 / Donnerstag, 20. November 2003
Linker Lesestoff - Literaturmesse im Künstlerhaus

Linker Lesestoff am laufenden Meter, Lesungen, Vorträge und Diskussionen im Stundentakt werden bei der mittlerweile 8. "Linken Literaturmesse" geboten, die ab morgen im Nürnberger Künstlerhaus K4 (Königstraße 93) stattfindet. Rund 45 Verlage haben sich angekündigt, um ab (19 Uhr) ihr Programm vorzustellen.
Bis Sonntagnachmittag gibt es Informationen zu Schwerpunktthemen wie "Die antideutsche Ideologie, vom Antifaschismus zum Krisenimperialismus", "China zwischen Boom und Klassenkampf" oder "Frauenbewegung und weibliche Subjektbildung im Spätkapitalismus". Ulli Enzensberger berichtet über Aktionen und Happenings in der legendären Kommune 1, Heinz Ratz liest und spielt "Hitlers letzte Rede", es gibt eine Lesung über Klabund und Raoul Zelik stellt sein neues Buch "Bastard" vor. Angereichert ist das Programm mit einem Film über den argentinischen Regisseur und Kommunisten Raymundo Gleyzer im KommKino (Samstag, 20 Uhr). Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.linke-literaturmesse.org. nn


raumzeit: 25 politische und literarische Veranstaltungen und rund 50 Verlage im Nürnberger K4
Für manche AutorInnen wie Jutta Dietfurth oder Jürgen Elsässer ist es bereits eine gute Tradition auf dieser Literaturmesse ihre neuen Bücher vorzustellen.
Das vor sieben Jahren gestartete Experiment, linke Literatur samt ihren AutorInnen und VerlegerInnen für ein Wochenende nach Nürnberg zu holen, hat sich als eine überregionale Institution etabliert. Einzigartig in der BRD stellen hier ein Wochenende lang rund 50 linke Verlage gesellschaftskritische Literatur vor. Es können Bücher gekauft werden und es finden Lesungen und Diskussionen statt.
Neben den Diskussionen an den Ständen besteht in diesem Jahr wieder bei ca. 25 Veranstaltungen die Gelegenheit, mit AutorInnen sowie Buch- und ZeitschriftenverlegerInnen zu diskutieren. Neben einer breiten Palette gesellschaftskritischer Themen wird die Aufbereitung des Irak-Krieges ein wesentlicher Diskussionsgegenstand sein.
Die Buchverkaufsmesse findet im großen Saal statt und für die einzelnen Veranstaltungen stehen entsprechende Räume im K4 zur Verfügung. Der Besuch der Messe und der Veranstaltungen ist kostenlos.
Freitag, 21. November bis Sonntag 23. November 2003
im (Ex-) KOMM (K4), Nürnberg, Königstraße 93
Öffnungszeiten:
Freitag, 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Samstag, 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Sonntag, 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Organisationsbüro: c/o Literaturladen Libresso im Gostenhofer Literatur- und Kulturverein e.V.
Bauerngasse 14, 90443 Nürnberg, Tel.: 0911 / 22 50 36 Fax: 0911 / 27 26 027
e-mail: Gostenhof@web.de, http://www.linke-literaturmesse.org
Quelle: http://www.raumzeit-online.de/102003/artikel159.html


Prinz im November
8. Linke Literaturmesse im K4 - Substanz statt Geschwätz

Die Frankfurter Buchmesse ist vorbei, und andächtig verneigen wir uns vor den Tonnen an bedrucktem Papier, auf die die Welt sicher nicht gewartet hat. In Zeiten, in denen sich schon ein "Popgigant" wie Dieter Bohlen berufen fühlt, alle möglichen Nichtigkeiten zu Papier zu bringen, ist die Linke Literaturmesse im K4 eine höchst willkommene Abwechslung von inzwischen weit überregionaler Bedeutung. Rund 50 Verlage stellen gesellschaftskritische Literatur vor, und für Exponenten der Szene wie Jürgen Elsässer oder Jutta Ditfurth gehört es längst zum guten Ton, hie rihre neuen Bücher vorzustellen. Im Rahmen von 25 Veranstaltungen besteht daneben die Gelegenheit, ausführlich mit Autoren und Verlegern zu diskutieren. Der Besuch der Messe ist übrigens kostenlos.
www.linke-literaturmesse.org
Linke Literaturmesse, K4, Königstraße 92,21.11., 19 Uhr - 23.10., 15 Uhr

Prinz Kultur-Programmhighlight des Monats: Linke Literaturmesse
Unversöhnlich mit Dieter Bohlen, Naddel und anderen leichtsinnigen Autoren? Die linke Literaturmesse bietet anspruchsvolle politische und sozial engagierte Literatur aus aller Welt. Inhalte einer Welt, in der nicht alles okay ist.
K4, ab Fr,21.11., 19 Uhr
 
 
 
Impressum/ Kontakt:
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